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13.05.2004, 14:09

Neues von "die spinnen, die Amis"


In Louisiana sollen tief sitzende Hosen strafbar werden

Baton Rouge (dpa/WEB.DE) - Das Tragen tief sitzender Hosen wird im US-Bundesstaat Louisiana möglicherweise bald strafbar.

Ein Abgeordneter will lokalen Medienberichten zufolge Hosen, aus denen Frauenslips oder männliche Boxershorts herausschauen, verbieten lassen.

Er und andere Abgeordnete haben ein Gesetz vorgeschlagen, das das Entblößen von zu viel Haut oder gar der Schamhaare verbieten würde. Verstöße sollen mit gemeinnütziger Tätigkeit bei der Feuerwehr und einer Geldstrafe von bis zu 175 Dollar bestraft werden können.


honi soit qui mal y pense
ein schelm, der böses dabei denkt
honi soit qui mal y pense
ein schelm, der böses dabei denkt

2

13.05.2004, 14:58

Da haben dann aber die Soldaten im Irak ne Menge Sozialstunden zu leisten, oder?

gruß emcy
Gruß emcy

mac.emcy.de

3

13.05.2004, 20:51

Wenn man bedenkt, daß die Hauptmahlzeiten der Amis offensichtlich bei McDoof eingenommen werden, dürfte es schwierig werden, überhaupt noch passende Hosen zu finden..

Laird
http://www.deochandorus.de.vu/

4

13.05.2004, 20:59

also manche haben doch echt ein rad ab ?(

allein die idee ist blödsinnig - wer sich so einen scheiss ausdenkt hat
... for even a haggis (God bless her!) could charge down hill.
http://www.die-macwik.de - Reiseberichte und Zeltplatzbewertungen von euch für euch.



5

14.05.2004, 09:01

Der Smilie mit der Knete gefällt mir:up::up:

gruß emcy
Gruß emcy

mac.emcy.de

6

14.05.2004, 10:30

mir auch :up::up::up:

honi soit qui mal y pense
ein schelm, der böses dabei denkt
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ein schelm, der böses dabei denkt

7

09.06.2004, 15:36

New Yorker Hunde dürfen nachts nur noch fünf Minuten bellen

New York (dpa) - Die Hunde in New York sollen künftig in den Nächten nur noch fünf Minuten lang bellen dürfen. Tagsüber wird ihnen ununterbrochenes Kläffen nur noch zehn Minuten lang erlaubt sein. Das sieht eine neue Verordnung von Bürgermeister Michael Bloomberg zur Reduzierung des Lärms in der lauten Millionenmetropole vor.

Wie die «New York Times» berichtete, sollen auch die mobilen Eisverkäufer, die bislang lauthals ihre Ware anpreisen und zudem mit Glockengeläut auf sich aufmerksam machen, künftig weitgehend zum Schweigen verurteilt sein. Falls der Stadtrat zustimmt, könnte die neue Lärmschutzverordnung 2006 in Kraft treten. Bis dahin hätten Hundehalter Zeit, mit ihren Bellos das Maulhalten zu üben.

Verstöße gegen die Lärmschutzverordnung sollen mit Bußgeldern zwischen 45 und 25 000 Dollar geahndet werden. Die höheren Summen sind allerdings eher für unerlaubten Industrielärm vorgesehen. Dazu gehört, dass künftig an Wochenenden, in der Nacht sowie an Feiertagen keine Presslufthämmer oder andere Baugeräusche die New Yorker mehr stören sollen. Eine Ausnahme von der Stille-Nacht-Regel soll es für eine Reihe von Bars, Clubs und Discotheken geben, sofern sie nicht direkt in Wohngebieten betrieben werden. Beamte mit Dezibel-Messern sollen Lärmsünder ausmachen und zur Ruhe zwingen.



© dpa - Meldung vom 08.06.2004 15:58 Uhr



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ein schelm, der böses dabei denkt
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8

09.06.2004, 20:06

ich werd den ameisen mal socken anziehen - der lär wenn sie nachts durch meine bude ziehen ist nicht auszuhalten

bei verstößen gegen diese sockenordnung wir jedesmal ein ameise exekutiert :X

scotland vor ever :)
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9

11.06.2004, 10:21

:D:D:D:up:

ich will unbedingt Fotos von der Sockenaktion :D:D:D

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ein schelm, der böses dabei denkt
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26.06.2004, 03:58

20 Jahre alter ungedeckter Scheck bringt 80-Jährige in Haft
US-Bürgerin muss für eine Nacht ins Gefängnis

Miami - Ein 20 Jahre alter ungedeckter Scheck über 145,93 Dollar ist einer 80 Jahre alten mehrfachen Mutter und Großmutter zum Verhängnis geworden: Elizabeth Milton war am Mittwoch im US-Bundesstaat Florida im Auto auf dem Weg zu einem Familienfest, als sie in eine Verkehrskontrolle geriet, wie die Zeitung "St. Petersburg Times" am Freitag berichtete. "Der Polizist kam nach einigen Minuten wieder und sagte: ′ Es tut mir Leid, ich muss Sie festnehmen ′ ", sagte Milton der Zeitung. Sie habe zu ihrer Verteidigung angeführt, sie könne sich nicht einmal mehr erinnern, was sie in der vergangenen Woche gegessen habe; wie solle sie sich da eines so alten Schecks entsinnen. Zu ihrem Pech wies der Polizeicomputer keine Lücken auf: Gegen Milton stand ein Haftbefehl aus. (AFP)



Islander
hell no win forrid thatll no luk forrid
http://northernisles.schottlandportal.de
Islander

11

28.06.2004, 10:25

erschreckend...



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ein schelm, der böses dabei denkt
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12

28.06.2004, 10:34

Genau! Da braucht die Polizei 20 Jahre für einen ungedeckten Scheck! :down:

In Wirklichkeit sieht alles anders aus, als es wirklich ist. (Lec)
In Wirklichkeit sieht alles anders aus, als es wirklich ist. (Lec)

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10.07.2004, 01:09

Glatzköpfe essen in kalifornischem Restaurant umsonst

San Francisco (dpa) - In der kalifornischen Stadt Lodi können Glatzköpfe neuerdings sparen: Wer kein Haar auf dem Kopf hat, speist kostenlos im Restaurant des selbst kahl geschorenen Besitzers Gary Arnold. Wie die Zeitung «Lodi News Sentinel» berichtete, bietet Gary ′ s Uptown Restaurant den ungewöhnlichen Service seit zwei Monaten an jedem Mittwoch an.

Arnold, der seinen Kopf seit fünf Jahren rasiert, will damit an dem gewöhnlich ruhigen Wochentag mehr Kunden anlocken. «Schon am ersten Mittwoch kamen doppelt so viele Gäste», freut sich der Restaurantbesitzer. Trotz des Angebots für Glatzköpfe habe er durch den Andrang mehr verdient.

Wer komplett kahl ist, muss keinen Cent zahlen. Gäste mit weniger als der Hälfte ihrer früheren Haarpracht erhalten einen Rabatt von bis zu 50 Prozent. Zum ersten Mal sei es von Vorteil, kahl zu sein, sagte ein männlicher Gast der Zeitung. «Ich werde jetzt jeden Mittwoch kommen», versicherte der glatzköpfige Kunde Ryan Francisco. Sogar aus der 60 Kilometer entfernten Landeshauptstadt Sacramento reisten Kahlköpfige an, erklärte der Wirt. Allerdings hätten bis jetzt ausschließlich Männer von dem Angebot Gebrauch gemacht.



© dpa - Meldung vom 09.07.2004 12:47 Uhr



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