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1

16.12.2016, 22:21

Nochmal Brexit

Dieser Artikel wurde im Guardian veröffentlicht und handelt von den 300 000 Deutschen, die in GB leben. Ich finde, das gibt ein richtig gutes Schlaglicht. Yup, und auch mir hat man wiederholt bestätigt, ich sei einer der nützlichen Einwanderer, ich könne bleiben.

Gruß,

Uschi

2

16.12.2016, 23:50

Interessant...
und auch blöd...
solche "Bestätigungen" implizieren ja immer die Rückantwort, wer denn dann gehen müsse, obwohl dann da geboren... ?(
ich find es blöd. Man hat es als selbstverständlich empfunden, einfach da und akzeptiert zu sein und nun gibt es diese "Bleiberechte"...
Ist ja aber hier nicht anders... bei manchen.
Gruß
Ursula

3

17.12.2016, 09:47

"nützliche Einwanderer" - diese Bezeichnung spricht ja schon für sich.....


ein interessanter Artikel - vielen Briten ist noch gar nicht bewusst, wie sich das Land verändern

KANN und wird und was sie da für eine Entscheidung getroffen haben....
today´s rain is tomorrow´s whisky

4

17.12.2016, 20:12

vielen Briten ist noch gar nicht bewusst, wie sich das Land verändern

KANN und wird und was sie da für eine Entscheidung getroffen haben....

Ich denke, dass wird auch noch lange so bleiben. Vermutlich, bis sie vor vollendeten Tatsachen stehen.

5

24.01.2017, 09:43

Sehr interessanter Artikel und gut geschrieben. Da haben die sich ganz schön was eingebrockt mit dem Brexit. Witzig wie schnell die Verantwortlichen wieder weg von der politschen Bildfläche waren.

6

24.01.2017, 14:09

Zitat

Witzig wie schnell die Verantwortlichen wieder weg von der politschen Bildfläche waren.


Nur der arme Boris Johnson war zu langsam im Abtauchen, ihn hat es als Außenminister erwischt :D
Casi

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7

11.02.2017, 09:35

Wenn der die Schei..... mit eingerührt hat soll er mal die Suppe auslöffeln. Der soll seinen Landsleuten Rede und Antwort stehen und die Verantwortung tragen.
Diese TRypen verstehen es aber fast immer sich da rauszumogeln.

Gruß Martin

8

13.03.2017, 17:39

Gut ein 3/4 Jahr hat es gedauert...

...und damit kürzer als ich angenommen.

Schottland strebt -nach 2014- erneut nach der Unabhängigkeit. Nur hat das diesmal einen anderen Hintergrund.

Oberflächlich (als polit. nicht uninteressierter Laie) betrachtet, scheint das Sinn zu machen. Das mit dem Brexit verbundene angestrebte Loslösen vom europäischen Binnenmarkt würde meines Erachtens die schottische Wirtschaft sicher nicht unberührt lassen.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich Schottland z.Z. an die Regierungsjahre der "Eisernen Lady" erinnert fühlen muß.

Nicht, weil mir Schottland ans Herz gewachsen ist, sondern aus realen wirtschafts-politischen Gründen würde ich für Schottland den Verbleib in der EU begrüßen. Selbst wenn ein Visum beim nicht zu verhindernden Austritt Pflicht werden würde, unsere Freunde und Bekannten würden ich trotzdem besuchen.
Obwohl die EU derzeit an der rechtspopulistischen Front ziemlich zu kämpfen hat, gehe ich davon aus, dass Europa zusammenbleibt. Auf jeden Fall -so habe ich das Gefühl- ist Schottland in der Gemeinschaft mit Europa besser dran, als mit Großbritannien außen vor.
Casi

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alba

Baby Highlander

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Wohnort: Din Eidyn

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9

14.03.2017, 15:24

Beim ersten indyRef hiess es von der NO-Kampagne: Nur wir koennen euch garantieren, dass ihr in der EU bleiben koennt...
Das hat damals vielen Angst gemacht und sie haben deshalb mit "No" gestimmt. Diese Leute fuehlen sich jetzt verstaendlicherweise ziemlich verarscht.

10

14.03.2017, 23:19

Total dumm gelaufen.... Nichola Sturgeon hätte normalerweise mit einem weiteren Referendum gewartet. Wenn jetzt abgestimmt würde, dann sähe das Ergebnis genauso aus, wie 2014: ein knappe Mehrheit wäre gegen Unabhängigkeit. Sie köönte im Moment ein erneutes Referendum nicht gewinnen und die Umstände, politisch und wirtschaftlich sind jetzt wesentlich schlechter als 2014.

Es war Theresa Mays uncoole Sprüche, die sie unter anderem auf dem schottische Tory Parteitag abgelassen hatte, die Sturgeon zu diesen Schritt veranlasste. May hat unter anderem angedeutet, dass Schottlands devolution nicht nur nicht erweitert wird, sondern unter Umständen auch wieder geschmälert werden könnte. Des weiteren hat sie Schottland bezüglich der bevorstehenden Brexit Verhandlungen einfach ignoriert. Sturgeon hatte Westinster eine Vorschlagsliste unterbreitet, die nie beantwortet wurde.

Mit der Ankündigung eines weiteren Referendums zwingt sie May jetzt, in irgendeiner Form zu reagieren. Für Schottland steht aber weit mehr auf dem Spiel als nur die Mitgliedschaft in der EU. Labour is dermassen heruntergekommen als Partei, die nimmt nicht nur keiner mehr ernst, die sind auch keine Bedrohung für die Tories. D.h. für mindestens die nächsten 10 Jahre werden wir mit einer Tory Regierung leben müssen. Theresa May hat schon deutlich gezeigt, das ihr Schottland absolut egal ist.

Es wird dementsprechend erwartet, dass die indyref Diskussionen sich sehr bald von EU Themen weg und zu anderen Themen hinbewegen werden. Egal was kommt, alles wird für Schottland total scheiße sein. Alles, was wir hier noch entscheiden können ist, welche Scheiße wir bevorzugen, die mit oder die ohne Westminster.

Gruß,

Uschi

11

16.03.2017, 00:04

Noch mal ein Update, weil es so lustig ist.

Ich habe mich wohl geirrt, Europa ist in Schottland so unpoplär wie schon lange nicht mehr. 67% aller Schotten wollen die EU entweder verlassen oder deren Einfluss wenigstens stark reduziert sehen.

Gleichzeitig fürchten die Schotten aber auch von Westminster regiert zu werden. Und mehr Leute würden jetzt eine Indyref2 unterstützen den jemals zuvor. Das wenigstens sacht die BBC:

http://www.bbc.co.uk/news/uk-scotland-sc…litics-39265997

Wenigstens wird es nicht langweilig.

Gruß,

Uschi

12

16.03.2017, 07:19

67% aller Schotten wollen die EU entweder verlassen oder deren Einfluss wenigstens stark reduziert sehen.

Gleichzeitig fürchten die Schotten aber auch von Westminster regiert zu werden.


Und was wollen sie dann? So ganz allein dürfte sehr schwierig bis unmöglich werden, oder sehe ich das falsch?

wayko

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13

16.03.2017, 07:54

67% aller Schotten wollen die EU entweder verlassen oder deren Einfluss wenigstens stark reduziert sehen.

Gleichzeitig fürchten die Schotten aber auch von Westminster regiert zu werden.


Und was wollen sie dann? So ganz allein dürfte sehr schwierig bis unmöglich werden, oder sehe ich das falsch?
Sehe ich auch so. Schottland eigenständig, aber in der EU, hätten "wir" schon irgendwie hinbekommen.
Aber Schottland eigenständig und nicht in der EU? Wie soll das gehen?
Manche Leute sind wie Lavalampen. Es macht Spaß, ihnen zuzuschauen, aber besonders hell sind sie nicht.

14

16.03.2017, 11:55

typischer Fall von "Pest oder Cholera"


Hab ich richtig verstanden, Mitchell ? :

Die Schotten wollen mehrheitlich (lt. BBC) ein zweites Referendum, um sich vom UK loszulösen, weil Ihre nationalen Interessen von Westminster ignoriert werden bzw. noch beschnitten werden sollen
und sie -wie schon bei der "Eisernen Lady 1"- zum "Anhängsel" werden könnten.
Also geschwächt werden - politisch wie wirtschaftlich.
Das ist m.M. nach verständlich.
Je schwächer Schottland dasteht, umso weniger ist später mit einer Abspaltung
vom UK zu rechnen bzw. diese zu vertreten. Damit könnte man aber vielleicht irgendwann in der Zukunft wieder dort stehen, wo man vor 30-35Jahren war.

Ich betrachte es mal so :
Entweder könnte Schottland in Zukunft beim Brexit das "fünfte Rad am Wagen" werden und damit abhängig von der Westminsterpolitik sein oder es sieht in eine total unsichere, wirtschaftliche Zukunft entgegen, wenn es den Alleingang
- auch ohne EU- wagt,

oder

es ist ein souveräner, eigener Staat und in gewissem Ausmaß abhängig von der EU, aber weiß eine Staatengemeinschaft hinter sich, die sie wirtschaftlich unterstützen kann. Dafür untersteht man aber eben deren Regeln.

Was wollen die Schotten ?
Es gibt keine eierlegende Wollmilchsau !

Ich bin mir sicher, wir werden im diesjährigen Urlaub die politische Lage mehr denn je bei unseren Freunden diskutieren.

Dann ende ich mal mit einem weiteren "geistreichen" Spruch (bezüglich der derzeitigen Abhängigkeit von der EU) :

Der Spatz in der Hand ist besser wie die Taube auf dem Dach
Casi

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15

17.03.2017, 10:51

Und was wollen sie dann? So ganz allein dürfte sehr schwierig bis unmöglich werden, oder sehe ich das falsch?


Gute Frage! Nächste Frage! ;)

Ehrlich gesagt,den Schotten bleibt leider keine andere Wahl. Auch wenn Schottland derzeit alle Kriterien einer europäischen Mitgliedschaft erfüllt, so wird Spanien dennoch sicher stellen, dass Schottland nicht in der EU bleiben kann.
Spanien hat schon ganz klar gemacht, dass Schottland so oder so aus der EU raus ist und sich ganz hinten anstellen müsse mit einer Bewerbung zur Wiederaufnahme. Die Spanier haben Schiess inne Büchs, dass wenn Schottland sich so ganz erfolgreich aus dem vereinigten Königreich lösen würde, die Basken auf dumme gedanken kämen.

Die Schotten müssen sich halt wohl oder übel darauf einstellen, ganz alleine da zu stehen, zumindest für eine ganze Weile. Aus Brüssel kommen nur wohlwollende Worte, aber keine verbindlich Zusagen. Hinzukommt, dass Thersa May Schottland zwingen will, den Brexit mitzumachen, damit die guten Leute in Schottland auch wirklich eine Wahl haben und sehen können, was sie verpassen würden in einem post Brexit united kingdom.

Gruß,

Uschi

16

17.03.2017, 11:07

Was wollen die Schotten ?
Es gibt keine eierlegende Wollmilchsau !


Don't be rude!

Aus Westminster kommen nur so arrogante Reaktionen, die zeigen, dass May Schottland in keinster Weise ernst nimmt oder sich auch nur einen Scheißdreck darum kümmert, was mit Schottland passiert. Gleichzeitig verhält sich Brüssel "neutral", in Wirklichkeit lehnen sie sich in Brüssel zurück und warten, wie der Kampf zwischen May und Sturgeon endet. Und Ihr tut das gleiche!

Warum schreibt Ihr nicht Eurem Europa-abgeordneten mit der Bitte, Schottland zu unterstützen? Ihr kommt her und macht hier Urlaub, habt Freunde hier, Ihr fühlt Euch hier zu Hause. Sowas muss man sich doch nicht wegnehmen lassen. Als Europäer würdet Ihr ein Stück geliebtes Europa verlieren, oder etwa nicht?

Wenn die Abgeordneten in Brüssel von ihren Wählern das Mandat bekommen, dann können die schon eher was machen.

Gruß,

Uschi

17

18.03.2017, 17:08

@ Mitchell :

Sorry,
für mich hat es den Anschein,
dass Dich Dein Frust über die derzeitige verzwickte politische und wirtschaftliche Lage/Zukunft Schottlands, vergessen lässt, dass es gewisse deutsche Wortspielereien gibt, die gelegentlich für verschiedenste Situationen als Vergleich benutzt werden.
Gut, vielleicht hätte ich es auch anders ausdrücken können... Hab ich aber nicht.

Ich ging davon aus, hier eine Diskussion zum Brexit führen zu können, wo verschiedene Ideen aufgegriffen und untereinander erörtert werden können. Stattdessen wird mir Arroganz vorgeworfen

Zitat

Aus Westminster kommen nur so arrogante Reaktionen


"nur so" : beziehe ich auf meinen vorhergehenden Beitrag.

Bezüglich :

Zitat

Als Europäer würdet Ihr ein Stück geliebtes Europa verlieren, oder etwa nicht?


Das Einzige, was sich bei mir persönlich verändern würde ist, dass ich vielleicht in der Zukunft ein Visum benötige, um nach Schottland reisen zu können um Freunde zu besuchen. Ein Brexit wird mich nicht daran hindern. Mir tut es nur leid, dass viele Menschen in Schottland Angst vor der Zukunft haben und in etwas hineingeritten wurden, was nicht ihr Verschulden ist. Seien wir ehrlich, sowohl in Schottland als auch in Deutschland oder anderswo in Europa werden oft Entscheidungen von gewählten Politikern getroffen, die jeglichen Bezug zur Basis (sprich zum eigentlichen Volkeswillen)
verloren haben.



Da die Zukunft ungewiss ist, keiner weiß, wie sich alles entwickeln wird und
da es zum jetzigen Zeitpunkt bereits hier eine Diskussion gibt, die droht, in persönlichen Anfeindungen und Vorwürfen überzuschwappen, werde ich mich daran nicht mehr beteiligen.
Casi

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Casi« (18.03.2017, 17:19)


18

20.03.2017, 10:42

Sorry,
für mich hat es den Anschein,
dass Dich Dein Frust über die derzeitige verzwickte politische und wirtschaftliche Lage/Zukunft Schottlands, vergessen lässt, dass es gewisse deutsche Wortspielereien gibt, die gelegentlich für verschiedenste Situationen als Vergleich benutzt werden.


Viele herzlichen Dank für die linguistische Erklärung. Ich were mir für die Zukunft merken, dass es in Deutschland Wortspielereien gibt. Leider ändert die Erklärung nichts an der Tatsache, dass keine aller möglichen semantischen Deutung Deiner Wortspielerei in igendeneinster Weise für Schottland als schmeichelhaft angesehen werden könnte. Und ja, ich bin da ein wenig empfindlich.

Meine persönliche Situation hat damit auch nichts zu tun. Ich stehe um vieles besser da als viele meiner Bekannten und Freunde. Um mich einer guten deutschen Redewendung zu bedienen, ich habe mein Scherflein ins Trockene gebracht.

Aber was hier im Moment abgeht, ist mehr als nur das übliche politsche Machtspiel. Es ist in einer Weise undemokratisch wie es in Deutschland nie passieren könnte. Und es wird auch einen Unterschied für die EU machen, weil die Position der EU zeigen wird, ob sie ein solidarisches Staaten Bündns mit einer europäischen Vision and teilweise sogar Identität ist oder doch nur, was ihr so gerne vorgeworfen wird, ein opportunistischer Verein preveligierter Nationen mit Machthunger. Die Region Schottland war von Anfang an dabei, ich finde, das sollte etwas mehr bedeuten als nur "Tschüss, schön das ihr da wart, vielleicht läufts nächstes mal ja besser".

Und ich werde weiter erzählen, was bei uns passiert, weil das hier nicht so was wie ein kleines gallisches Dorf voller unbeugsamer Comic Figuren ist, oder Braveheart, oder welches Klischee auch immer Anwendung findet, sondern Menschen mit Familiien, Hoffnungen und Bedürfnissen....

Gruß,

Uschi

19

23.03.2017, 20:36

Hallo Uschi,

halt uns/mich bitte weiter auf dem laufenden. Ich finde es auch voll Scheiße, was da abgeht. Ich glaube aber das die EU mit UK ein Exempel statuieren wird, schon allein um die ganzen Auflösungserscheinungen die die ganzen einzelnen Staaten im Zaum zu halten.
Dieses ganze "Mein Land" usw. geht mir gehörig auf den Sack. Leider gibt es diese Spacken auch in Deutschland und ich wohne zudem in einer Gegend, wo diese nationalistischen Arschlöcher damit immer noch Mitläufer finden.
... for even a haggis (God bless her!) could charge down hill.
http://www.die-macwik.de - Reiseberichte und Zeltplatzbewertungen von euch für euch.



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Beruf: selbstständig

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20

23.03.2017, 21:28

nur mal so

angemerkt... und sorry wenn ich vielleicht zu direkt bin, ich finde die Wortwahl z.T. ein wenig verfehlt...

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »ScotlandForAll« (23.03.2017, 23:21)


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