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1

28.08.2017, 11:25

Applecross Rundfahrt

Hallo,

ist einer von Euch schon mal die Straße von Shieldaig über Fearnmore nach Applecorss gefahren?

Wollen diese Strecke wahrscheinlich fahren, ich habe aber ein bißchen Bedenken. Ist die Straße gut befahrbar? Es sieht auf der Karte so aus, als ob die sehr klein bzw. schlecht ist.

Wäre schön wenn mir jemand helfen könnte.

Schöne Grüße

2

28.08.2017, 12:12

Ich saß auf dieser Strecke noch nicht selbst am Steuer, bin aber schon mehrmals als Beifahrer (im eigenen Auto) und per Anhalter gefahren; ein paar Kilometer der Strecke bin ich auch gelaufen. Es ist halt eine Single Track Road. Als besonders schmal oder schlecht habe ich sie nicht wahrgenommen. Die fiesen Kurven und Steigungen kommen erst hinter Applecross, auf dem Weg zum Bealach na Bà und wieder runter.
Die Aussichten lohnen sich - sofern das Wetter Aussichten ermöglicht.

Roby

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3

28.08.2017, 17:55

Auf Google Street View kannst du den Weg digital "abfahren" und dir ein gutes Bild machen.

4

29.08.2017, 08:44

Ich bin die Rundtour mit dem Sharan in 2012 gefahren. Ist halt eine Single Track aber keine große Herausforderung. Wenn Du kein Rennen fahren willst, mach Dir keine Sorgen und ES LOHNT SICH!

Hier der Blick über das wolkenverhangene Meer zur Isle of Skye...

ClemensIV


5

29.08.2017, 12:16

Vielen Dank für Eure Antworten.

Jetzt bin ich schon beruhigt.

Nachdem Clemens, der ja aus Hannover kommt, sagt das ist gut zu fahren, glaub ich auch das wir das schaffen. Zur Erklärung, ich komme aus Ostfriesland und bekanntlich ist unsere höchste Erhöhung ein Deich. :D




Danke nochmal.

ScotlandForAll

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6

29.08.2017, 12:27

..fahrt

langsam, geniesst es aber genauso BITTE gebt den hinter euch fahrenden locals die Möglichkeit zum überholen....

7

29.08.2017, 13:02

langsam, geniesst es aber genauso BITTE gebt den hinter euch fahrenden locals die Möglichkeit zum überholen....
Na klar, ich habe einen Mann der in D gerne schnell fährt, und somit weiß wie es nervt, wenn der vor einem trödelt. Also lassen wir die locals gerne vorbei. Die haben schließlich keinen Urlaub und müssen vielleicht zur Arbeit oder so. Wir haben, glaub ich, noch nie einen Stau bzw. Karawane verursacht und wollen in Schottland da auch nicht mit anfangen.

8

07.09.2017, 08:53

Auch von mir noch mal - lohnt sich definitiv und ist kein Problem wenn man ein bisschen Single-Track Erfahrung hat. Wir hatten schlechtes Wetter und es war trotzdem beeindruckend.

Viel Spass und Grüße
Andy

wayko

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9

10.10.2017, 07:46

Die Straße ist vollkommen problemlos zu befahren. Einzig mit einem seeehr langen Wohnwagen könnte es Probleme geben, wenn er in eine Kehre aufsitzt.

Ansonsten gibt es anspruchsvollere Straßen in Schottland als diese Paßstraße. Mit einem PKW muß man nicht mal ansatzweise drüber nachdenken, ob man da hochfährt oder nicht... Meiner Meinung nach ist das Warnschild nur Show.

Was aber schade ist, daß man in der Bucht nicht mal mehr parken kann. Sind dieses Jahr morgens unten angekommen und durften feststellen, daß die Wiese an der Bucht mit Felsbrocken blockiert ist. 2015 konnte man dort noch stehen und einen schönen Tag verbringen, mittlerweile geht das nicht mehr. Scheint wohl auch eine direkte Folge der in die Welt gerufenen North Coast 500 zu sein.

Viele Grüße
Clemens

Manche Leute sind wie Lavalampen. Es macht Spaß, ihnen zuzuschauen, aber besonders hell sind sie nicht.

10

12.10.2017, 08:36

Die Straße ist vollkommen problemlos zu befahren. Einzig mit einem seeehr langen Wohnwagen könnte es Probleme geben, wenn er in eine Kehre aufsitzt.

Wenn das alle (mit grösseren Vehikeln) denken, wird es über kurz oder lang Probleme geben. Ist ja schliesslich keine Einbahnstrasse.
Lass sich da mal wenig versierte "Pässe-" bzw. "Single Track Road-" Fahrer (am besten noch in einer Kolonne, weil die Passing Places fürs Vorbeilassen nicht genutzt wurden) entgegen kommen :thumbdown: ...

Ich finde das Warnschild jedenfalls angemessen.

11

12.10.2017, 13:41

Das müssen gar nicht große Vehikel sein, da reichen auch Gelände-Einräder. X(
Die ziehen (zumindest bergauf) lange Kolonnen hinter sich her und können noch nichtmal überholt werden, da sie bergauf die komplette Straße für sich beanspruchen (bei langsamem Tempo ist es halt schwierig mit dem Gleichgewicht und die Dinger eiern ja sowieso).
So erlebt in 2015. Es ein riesen Spaß *Ironie*, wenn man wegen denen rückwärts um ne Kurve ausweichen darf. :thumbdown:

wayko

Sparsamer Schotte

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12

12.10.2017, 14:42

Die Straße ist vollkommen problemlos zu befahren. Einzig mit einem seeehr langen Wohnwagen könnte es Probleme geben, wenn er in eine Kehre aufsitzt.

Wenn das alle (mit grösseren Vehikeln) denken, wird es über kurz oder lang Probleme geben. Ist ja schliesslich keine Einbahnstrasse.
Lass sich da mal wenig versierte "Pässe-" bzw. "Single Track Road-" Fahrer (am besten noch in einer Kolonne, weil die Passing Places fürs Vorbeilassen nicht genutzt wurden) entgegen kommen :thumbdown: ...

Ich finde das Warnschild jedenfalls angemessen.
Das ist aber nicht das Problem des Passes an sich, denn der ist wirklich problemlos. Das sind vielmehr die Kolonnenfahrer, die einem ab und an entgegenkommen. Sowas werde ich nie verstehen, war aber letztendlich auch nie ein Problem. Aber dann müßte man ja quasi an jedem Single-Track so ein Schild aufstellen.



Trotzdem hatten weder wir noch die Anderen ein Problem,
nicht nur auf dieser Paßstraße (die 2, die es nicht geschafft haben, mit ihrem
PKW 10m geradeaus(!) rückwärts zu fahren, lasse ich mal außen vor).

Jedenfalls braucht man sich mit einem PKW keine Gedanken machen, wenn man diese Strecke fahren will...

@Rose A.
Was sind denn Gelände-Einräder? 8| Meinst du wirklich so echte Einräder?



Uns sind auf der Paßstraße Rennradler entgegen gekommen. Zum Glück
waren die bergab unterwegs, da ging es. Und die dritte Ausweichstelle war so
groß, daß da locker mehrere Fahrzeug Platz gehabt hätten. Dort haben wir uns
reingestellt und 5 Minuten gewartet, bis alle vorbei waren. Denn die waren „netterweise“
nicht im Pulk unterwegs, sondern in Zweiergrüppchen über fast 1km verteilt.





Das mit dem Überholen (lassen) sollte eigentlich
selbstverständlich sein. Aber viele scheinen das nicht zu raffen, so oft, wie
uns Kolonnen entgegengekommen sind.





„Lustig“ war auch einer, den ich 3x vorbeigelassen habe, und
jedesmal stand er kurz darauf wieder in einer Ausweichstelle und hat Fotos
gemacht. Ein viertes Mal habe ich dann nicht mehr gehalten, und nach einer
Weile war er weg (wieder in einer Ausweichstelle geparkt) .





Viele Grüße


Clemens
Manche Leute sind wie Lavalampen. Es macht Spaß, ihnen zuzuschauen, aber besonders hell sind sie nicht.

13

12.10.2017, 16:18

Offenbar eine Minderheitenmeinung hier, aber wir haben die Strecke vorletztes Mal gemacht und ich würde da jetzt trotz der wirklichen wunderbaren Fish & Chips vorher im Applecross Inn (toller Blick auf der Terrasse) nie wieder fahren wollen.

Unsere gesamte Besatzung hat die Fahrt den Pass rauf als extrem stressig empfunden und immer nur gebetet, dass niemand von vorne kommt. Wir hatten einen Ford Tourneo Connect. Also wahrlich kein Kleinwagen, aber auch weit von einem Wohnmobil oder dergleichen entfernt (7-Sitzer) und irgendwann schwiegen alle, damit die Fahrerin sich ganz auf die Strecke, die Steigung, den Verkehr etc. konzentrieren konnte.

Wir starrten in den Abgrund und auf die fehlende Leitplanke, wo auch einige Autoteile (Reifen, Stoßstangen) lagen. Aussicht hin oder her: das wird nicht mehr gefahren.

Als wir jetzt im September da waren, sind wir durch Torridon gekommen und dort vorbei gefahren (bewusst nicht rauf) und uns kamen auf dem Weg zum Berg lauter Maseratis und ähnliche Sportwagen entgegen, die unglaublich rasten und Schottland untypisch sehr rücksichtslos unterwegs waren. Vermutlich alle auf dem Weg zum Adrenalinkick und wir waren sehr dankbar keinen damals auf unserem Aufstieg getroffen zu haben.

Da sieht man mal: die Menschen sind doch sehr verschieden.

Ansonsten fahren wir völlig stressfrei über schmalste Single-Tracks, sind insgesamt locker 8.000 km gefahren ohne mit der Wimper zu zucken, aber das...irgendwie scheint uns da das Abenteuer-Gen zu fehlen. ;-)

14

12.10.2017, 18:29

@Rose A.
Was sind denn Gelände-Einräder? 8| Meinst du wirklich so echte Einräder?

Ja, so Dinger gibts (s. Anhang). Wusste ich auch vorher nicht.
Die Dame im Bild war die letzte der Gruppe, weit abgeschlagen, noch relativ weit unten und als einzige sehr höflich. Der Gruppenerste hatte sich wohl in den Kopf gesetzt, diesen Pass heldenhaft zu bezwingen, weshalb wir weit oben rückwärts um eine scharfe Kurve mussten und dort ihn mitsamt WoMo-/PKW-Kolonne passieren lassen mussten. Links der Abhang (ohne Leitplanke), rechts der Berg - das war Zentimeterarbeit. Zum Glück wohl eher eine Ausnahme. Zeigt aber, dass so manch einer eben sehr egoistisch unterwegs ist.
»Rose A.« hat folgendes Bild angehängt:
  • DSC_9429_bearb.JPG

lanzelot72

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15

12.10.2017, 21:47

Also, mal ganz offen gefragt:

War von Euch Applecross-Problemhabern jemals schon jemand (abseits der Brenner-Autobahn) in den Alpen unterwegs ? Dagegen ist der Applecross ja reine Kinderkacke! Selbst in der Schwäbischen Alb (zwischen Stuttgart und Ulm) gibts deutlich abenteuerlichere Strecken!
Und das schreib ich als einer, der diese Strecken regelmäßig mit einem LKW fährt.

Mann, kriegt Euch mal ein! Man kann auch ohne Leitplanken auf der Fahrbahn bleiben.

Sorry für die klaren Worte, aber das Problem am Applecross ist definitiv nicht die Straße oder das Fahrzeug.

Nix für ungut und Griaßle !
Meine Beiträge sind das Produkt aus völlig zufälligen persönlichen Einzelerfahrungen und einem sehr pragmatischen Weltbild ! :rolleyes:

Meine Wanderungen im Web: www.hikker.eu

16

13.10.2017, 07:23

War von Euch Applecross-Problemhabern jemals schon jemand (abseits der Brenner-Autobahn) in den Alpen unterwegs ?

Ja, war ich. Da gabs aber nur normale Radfahrer und die haben ihr Vehikel meistens im Griff. ;) Und ob ne Leitplanke an der Seite ist oder nicht, ist eher Kopfsache, finde ich. Auf in südlicheren Gefilden sind Leitplanken auch mal die Ausnahme.
Ich habe aber auch kein Problem mit der Applecross-Strecke. War schön, sie mal zu fahren, war auch gar nicht schlimm, muss aber nicht fester Bestandteil eines jeden SCO-Urlaubs sein.

wayko

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17

13.10.2017, 07:33

@Rose A.
Was sind denn Gelände-Einräder? 8| Meinst du wirklich so echte Einräder?

Ja, so Dinger gibts (s. Anhang). Wusste ich auch vorher nicht.

Wow... So stelle ich mir einen Urlaub vor 8|
Ok, ich bin auch nicht ganz normal, aber mit einem Einrad durch Schottland eiern 8o
Hoffentlich hatten die wenigstens Spaß daran...
Manche Leute sind wie Lavalampen. Es macht Spaß, ihnen zuzuschauen, aber besonders hell sind sie nicht.

18

13.10.2017, 09:08

Also, mal ganz offen gefragt:

War von Euch Applecross-Problemhabern jemals schon jemand (abseits der Brenner-Autobahn) in den Alpen unterwegs ? Dagegen ist der Applecross ja reine Kinderkacke!

Da wir die Alpen vor der Haustür liegen haben, sind wir recht häufig in den Bergen unterwegs (meist landen wir im Urlaub seltsamerweise auch irgendwo in den Bergen :D ). Die Strassen, auf den wir unterwegs sind, sind teilweise recht abenteuerlich, vor allem, wenn es bei "Single Tracks" an Ausweichstellen mangelt ;).
(Zum Glück gibt es hierzulande bei einigen solcher Strecken Zeitfenster, in denen man nur eine Richtung fahren darf. Und zum Glück habe ich jemanden, der bei solchen Strecken am Steuer sitzt ;) )

Gerade weil wir viel in den Bergen unterwegs sind, weiss ich auch, dass es nicht wenige Automobilisten ("Urlauber") gibt, die es eben nicht gewohnt sind, Bergstrassen zu fahren und wie schwer sich (deshalb) doch mancher damit - selbst auf gut ausgebauten Strassen - tut.

Will sagen: wir haben kein Problem mit Applecross. Wunderschöne Strecke, gerade der Teil im NW der Halbinsel.
Aber nur weil wir keine Probleme mit einer Strecke haben, kann ich diese doch nicht einfach als "unproblematisch" für alle ausloben?
Jeder wird sein Können (ob beim Fahren, Wandern, ...) hoffentlich einigermassen einschätzen können? Da ist es mir lieber, wenn jemand mit dem nötigen Respekt an etwas herangeht, was er nicht kennt/gewohnt ist (oder es sein lässt) als dass er sich in eine unangenehme Situation hineinbuxiert (und womöglich andere mit hineinzieht), nur weil alle anderen meinten, es sei ja "harmlos".

Ich bin jedenfalls froh, wenn jemand mich darauf hinweist, dass etwas etwas kniffeliger (für mich) sein könnte, damit ich mich darauf einstellen kann. Z. B. beim Wandern wegen meines leidigen Höhenschwindels. Anders Thema. Aber wer das nicht kennt, wird sich auch nur wundern, was "harmlose" Wege an Reaktionen auslösen können :whistling: ...

19

13.10.2017, 09:31

Oha, okay, also weil es woanders viel heftigere Strecken gibt, darf man diese nicht so empfinden?

Ist ja sehr streng hier. :huh:

lanzelot72

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20

13.10.2017, 18:56

Ist ja sehr streng hier. :huh:

Nein, ist gar nicht streng, um Gegenteil! Aber ich habe die Frage ja nicht aus Jux und Tollerei oder etwa aus Boshaftigkeit gestellt. Sondern ganz konkret aus dem Bedürfnis heraus, hier einmal die Relationen aufzuzeigen. Bitte mißinterpretiere mich da nicht.

Der Punkt ist doch: In schöner Regelmäßigkeit taucht hier im Forum das Thema Applecross auf. Und irgendwie muß man doch die Leute einschätzen können, um eine (sinnvolle) Antwort geben zu können. Wenn mir nun einer sagt, er wäre einmal über das Stilfser Joch oder den Umbrail-Paß oder ... gefahren und das war ihm schon zu viel, dann würde ich demjenigen auch vin Applecross abraten. Und ganz selbstverständlich darf jeder seine ganz eigenen Fahrkompetenzen und -schwächen haben.

Also, wie ordnen wir das Ganze ein, wenn nicht rein relativ im Vergleich zu anderen gleichwertigen oder schwierigeren Strecken ?
Oder - wie ich es scheinbar zu oft mache: Wenn eine bestimmte Strecke für mich mit einem mittleren LKW mehr oder weniger "problemlos" zu befahren ist oder wäre,, dann unterstelle ich ganz pauschal, daß diese Strecke für einen PKW völlig problemlos sein muß. Also, so grundsätzlich. Persönliche Stärken, Schwächen, Ängste, etc. sind da nicht berücksichtigt, wie denn auch ?

Und, wie ich schon geschrieben habe: Das Problem am Applecross ist nicht die Straße oder das Fahrzeug. Oder, wie Rose sagt: Das findet im Kopf statt. Richtig ! Aber beim besten Willen (und weil ich nicht über die psychologischen Profile der User verfüge :D ) kann ich meine Einschätzung halt nur relativ zu anderen Strecken abgeben und relativ zur eigenen Erfahrung mit anderen (und deutlich größeren) Fahrzeugen.

Ich hoffe, jetzt ist meine Einstellung dazu geklärt.

Mein Fazit bleibt: Applecross ist für PKW völlig unproblematisch. Aber, und das füge ich jetzt ausdrücklich hinzu: Für manche Fahrer mit wenig Erfahrung in dieser Art von Strecken möglicherweise etwas fordernd.

Griaßle !
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Meine Wanderungen im Web: www.hikker.eu

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